Bitte klicken Sie auf das Thema welches Sie interessiert, um deren Inhalt zu lesen.
Um alle Inhalte einzublenden und falls sie kein Javascript aktiviert haben, klicken sie bitte hier.
Studie zum Einfluss von Ornithin-Aspartat bei HIV
Die BerlinApotheke unterstützt verschiedene Arbeitskreise der Universitäten Mannheim und Frankfurt am Main sowie das mediosCenter in Berlin bei der Durchführung einer Studie mit HIV-positiven Patienten.
2000 und 2001:
Die BerlinApotheke unterstützt verschiedene Arbeitskreise der Universitäten Mannheim und Frankfurt am Main sowie das mediosCenter in Berlin bei der Durchführung einer Studie mit HIV-positiven Patienten.
Untersucht wird der Einfluss der Substanz Ornithin-Aspartat auf die Körperzellmasse, die Lebensqualität und den Blutspiegel von Arginin. Arginin ist eine halb-essentielle Aminosäure und entsteht im Körper aus Ornithin-Aspartat. Arginin wird eine aufbauende Wirkung zugeschrieben.
Studie zum Einfluss von L-Carnitin bei HIV
Die BerlinApotheke arbeitet an einer Studie mit, die die Substanz L-Carnitin im Blutplasma HIV-positiver Patienten untersucht.
2000 und 2001:
Die BerlinApotheke arbeitet an einer Studie mit, die die Substanz L-Carnitin im Blutplasma HIV-positiver Patienten untersucht.
An der Studie beteiligt sind außerdem die Universität Frankfurt am Main, das Universitätsklinikum Bern und das mediosCenter in Berlin.
Untersucht wird, ob ein Zusammenhang zwischen einem erniedrigten Carnitinblutspiegel und verschiedenen Begleiterscheinungen der HIV-Infektion besteht. Dazu werden 162 HIV-positive Patienten untersucht.
L-Carnitin spielt eine wichtige Rolle beim Energiestoffwechsel der menschlichen Zelle.
Studie zum Einfluss von Kreatin bei HIV
Die BerlinApotheke unterstützt die Studie eines Arbeitskreises des deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.
2001 und 2002:
Die BerlinApotheke unterstützt die Studie eines Arbeitskreises des deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.
Untersucht wird der Einfluss von Kreatin auf die Lebensqualität, die Körperzellmasse und die Muskelfunktion von HIV-positiven Patienten. Die zentrale Frage lautet: Hat Kreatin einen positiven Einfluss auf die bei HIV-Patienten häufig beobachtete Muskelschwäche und den Gewichtsverlust? Kreatin dient der Speicherung von Energie in den Muskelzellen.
Doktorarbeit zum Einfluss von Kreatin bei Darmkrebs
In den Jahren 2001 bis 2005 unterstützte die BerlinApotheke eine Studie zur Promotion ihres damaligen Mitarbeiters Dominik Stübler.
2001 bis 2005:
In den Jahren 2001 bis 2005 unterstützte die BerlinApotheke eine Studie zur Promotion ihres damaligen Mitarbeiters Dominik Stübler.
Herr Stübler untersuchte den Einfluss von Kreatin auf den Gesundheitszustand und die Muskelfunktion von Darmkrebspatienten. Die BerlinApotheke stellte Materialien und Arbeitszeit zur Verfügung. Die Studie wurde von der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie der Charité betreut und 2005 beendet. Im Jahr 2006 folgte die Publikation der Arbeit in der Fachzeitschrift Clinical Nutrition
Abstract: Clin Nutr. 2006 Aug;25(4):596-605. Epub 2006 May 15.
Bachelor Thesis: Das Projekt mcNV pharmaceutical care
Bereits in ihrem Gründungsjahr 1994 begann sich die BerlinApotheke auf die pharmazeutische Betreuung HIV-infizierter Patienten zu spezialisieren.
Bereits in ihrem Gründungsjahr 1994 begann sich die BerlinApotheke auf die pharmazeutische Betreuung HIV-infizierter Patienten zu spezialisieren.
Im Laufe der Zeit und mit zunehmender Erfahrung auf diesem Gebiet stellte sich heraus, dass eine intensive fachliche Weiterbildung nicht nur für das pharmazeutische Personal wichtig ist, sondern auch für die betroffenen Patienten selbst. Diesen Sachverhalt griff unsere Mitarbeiterin Nadine Wienand auf und formulierte daraus im Rahmen ihres Studiums an der Steinbeis Universität Berlin ihre Bachelor Thesis. Im Mittelpunkt der Projektarbeit von Frau Wienand stand die Entwicklung eines Instruments, mit dessen Hilfe ermittelt werden kann, ob ein Einfluss durch pharmazeutische Betreuung auf die Therapietreue schwerwiegend chronisch erkrankter Patienten nachweisbar ist.
Zu diesem Zweck wurde über BerlinApotheke eine Gruppe von Projektteilnehmern rekrutiert, deren Therapieverhalten anhand von Fragebögen ermittelt wurde. Es folgte eine Evaluation mittels softwaregestützter Statistik der BerlinApotheke über Kundenzahl und Kundenzuwachs.
Die BerlinApotheke unterstützte die Projektarbeit von Frau Wienand bei der Durchführung des Projektes und stellte Arbeitsmaterialien, Software und Statistiken zur Verfügung.
Unser erstes Produkt - AminoKonzept
Ein "maßgeschneidertes" - also individuell auf den Einzelnen abgestimmtes - Muskelaufbaupräparat für Patienten und Sportler, das die medizinische Trainingstherapie optimal unterstützt.
Die Idee
Ein "maßgeschneidertes" - also individuell auf den Einzelnen abgestimmtes - Muskelaufbaupräparat für Patienten und Sportler, das die medizinische Trainingstherapie optimal unterstützt.
2004 - Erste Schritte
Die BerlinApotheke richtet eine Forschungsgruppe mit Leitung von Jochen Thorwart ein und schafft einen Aminosäurenanalysator an. Wir entwickeln eine spezielle Auswertungs-Software und bilden ein Referenzkollektiv - eine Gruppe aus 60 gesunden Menschen. Damit können wir den Aminosäurenspiegel im Blut individuell bestimmen und Abweichungen feststellen. Mithilfe der Referenzdaten und Messmethoden kann jetzt ein Muskelaufbaupräparat entwickelt werden, das genau auf die Bedürfnisse des einzelnen Menschen zugeschnitten ist.
2005 - Konkrete Ergebnisse
Wir beginnen mit der Entwicklung der Rezeptur von AminoKonzept in Zusammenarbeit mit einem renommierten Ernährungsmediziner.
Nach intensiver Literaturauswertung und Extraktion der validen Studien legen wir fest, welche essenziellen Aminosäuren und Kohlenhydrate wesentliche Bestandteile unseres Produkts sein werden. Aus ersten eigenen Versuchen zur Umsetzung der Wirkstoffrezeptur als Getränkepulver und der Zusammenarbeit mit einem Food-Designer entstehen schließlich unsere beiden Produkte: AminoKonzept, das Getraänkepulver in einer Dose für jedermann und das individuelle Produkt - AminoKonzept persönlich - ein 2-Komponenten-Präparat in zwei Dosen, das, basierend auf einer Blutanalyse individuell hergestellt - sozusagen maßgeschneidert - wird.
2006 - Das fertige Produkt
Nachdem alle rechtlichen und logistischen Fragen geklärt sind, fehlt unserem Produkt nur noch das "Gesicht", bevor es in den Markt eingeführt werden kann. In Zusammenarbeit mit einer Werbe- und Marketingagentur wird das Corporate Design die Verpackung, das Informations- und Werbematerial und die Marketingstrategie für AminoKonzept entworfen.
2007 - Markteinführung von AminoKonzept
Unser Produkt wird in den Markt eingeführt und schnell und erfolgreich angenommen. AminoKonzept findet nicht nur im Bereich der Rehabilitation positiven Absatz, sondern wird zunehmend in gezielte Aufbauprogramme von Profi-Sportlern integriert.